SAP-Zertifizierung der items

Im Juli 2020 hat die erneute SAP-Rezertifizierung für die items GmbH stattgefunden. Zusätzlich zu den bereits in der Vergangenheit erhaltenen SAP-Zertifizierungen im Bereich des Hostings wurde erstmalig auch die Zertifizierung „SAP-Certified Provider of SAP S/4HANA Solutions Operations“ an die items vergeben. Diese Zertifizierung zeigt die bei der items vorhandene Expertise in der Beratung und Entwicklung der SAP S/4HANA-Lösungen im Applikationsmanagement, die durch kontinuierlichen Mitarbeiter-Know-how-Aufbau und Projekterfahrungen in der Umsetzung und im Betrieb erreicht werden konnte. Als zertifizierter SAP S/4HANA-Partner bieten wir Ihnen ein umfangreiches Angebot aus dem SAP S/4HANA-Portfolio und unterstützen Sie bei der bedarfsgerechten Implementierung und Migration Ihrer Systeme und Prozesse in die neue SAP-Welt.

IoT ERP Bridge – Integration von IoT Daten in ERP Systeme

ERP- und IoT-Syteme

Die SAP-Industrielösung für Versorgungsunternehmen (IS-U) ist ein Abrechnungssystem für die Energiewirtschaft und basiert auf dem Enterprise Resource Planning-System der SAP. Aus seiner Funktion als Abrechnungssystem für Zählerstände und Energiemengen bietet es eine Vielzahl an Schnittstellen und Lösungen von Drittanbietern. So ist neben der manuellen Eingabe von Zählerständen eine automatisierte Erfassung, Validierung und Verarbeitung aus Umsystemen und Schnittstellen möglich. Je nach ausgeprägter Marktrolle (Lieferant, Netzbetreiber, Messstellenbetreiber) nutzt ein IS-U dafür typischerweise verschiedene Kommunikationskanäle:

 

  • Ablesungen aus der Zählerfernauslesung
  • Ablesungen aus mobiler Datenerfassung
  • Ablesungen über Schnittstellen für Dienstleister
  • Kundenselbstablesung über Kundenportal
  • Ablesungen über Marktkommunikation
  • Ablesungen aus intelligenten Messsystemen über ein Smart-Meter-Gateway

 

Die hierfür genutzten Schnittstellentechniken zur Datenübernahme basieren in der Regel auf Web-Services (SOAP), RFC-Verbindungen oder Datei-Uploads im CSV- oder Excel-Format. Demgegenüber stellt die direkte Übernahme von Zählerdaten und Messwerten aus einem IoT-System eine Herausforderung für ERP-Systeme dar. Dies liegt daran, dass sich das deutlich neuere Internet of Things bei der Kommunikation und dem Umgang mit Daten gänzlich unterschiedlicher Philosophien, Strategien und Technologien bedient, als es das klassische ERP-System macht.

Im Kern ist ein ERP ein in Client-Server-Technologie umgesetztes Transaktions- und Beleg-orientiertes System. Die Daten beschreiben größtenteils Zustände dokumentartiger Objekte, wie Angebote, Bestellungen, Rechnungen, Kostenstellen, Buchungen, Lagerbestände in den unterschiedlichen Bearbeitungsschritten eines Unternehmensprozesses. Das ERP bildet damit die Kernprozesse, die Wertschöpfungsketten und die Finanzströme innerhalb eines Unternehmens ab. Zudem verwaltet es sensible personenbezogene Personal- oder Kundendaten. Entsprechend fürsorglich gehen ERP-Systeme mit diesen Daten um. Der Fokus der Systemarchitektur liegt hier auf der Nachvollziehbarkeit und der Datensicherheit.

In IoT-Systemen tauschen dagegen eine Vielzahl von Geräten untereinander hochfrequente Nachrichten mit Zustandsdaten (Sensor- und Aktordaten) über Publish-/Subscriber-basierte Schnittstellen aus. Diese sind in einigen Anwendungsfällen nicht einmal in einer Datenbank gespeichert, sondern nur unmittelbar über Regelsysteme in Steuersignale umgewandelt worden. Die Systemarchitektur ist im Wesentlichen über ihre Verfügbarkeit und ihren Datendurchsatz definiert.

ERP- und IoT-Systeme sind deshalb jeweils für sich hoch spezialisierte und optimierte Systeme hinsichtlich ihrer unterschiedlichen Anforderungen bezogen auf Datensicherheit, -wertigkeit, -aufkommen sowie Datenverarbeitung und -speicherung.

 

Die IoT-ERP-Bridge als Vermittler

Für diese unterschiedlichen Konzepte und Architekturen von ERP- und IoT-Systemen bildet die items IoT-ERP-Bridge eine einfache Form der Kopplung, indem es zu jedem System optimierte Schnittstellen anbietet und als Middleware zwischen diesen Systemen fungiert.

Der Brückenkopf der IoT-ERP-Bridge in Richtung der IoT-Plattform orientiert sich am Nachrichten-orientierten Publish-/Subscriber-Modell der IoT-Welt. Dieser Teil der IoT-ERP-Bridge prüft stetig, ob der MQTT-Message-Broker des IoT-Systems aktuelle Nachrichten mit Zählerständen oder Messwerten anbietet und nimmt diese dann unmittelbar entgegen.

In Richtung der ERP-Welt präsentiert sich die IoT-ERP-Bridge als REST- und OData-Webservice-Provider, der bei Bedarf gezielt angesprochen werden kann. Der Web-Service stellt dann gerätebezogen die Zählerstände oder Messwerte für ein vorgegebenes Messintervall zur Verfügung. Dieses Pull-Prinzip aus Sicht des ERP bietet für dieses System einen hochwertigen Schutz, da keine spontanen Aufrufe von außen in das ERP nötig sind. Das ERP adressiert den Service direkt, wenn es Informationen, z. B. ein Ableseergebnis für eine Rechnungsstellung, benötigt. Über die einfache REST-/OData-API der IoT-ERP-Bridge können aber nicht nur speziell SAP-Systeme, sondern auch Systeme anderer Hersteller angebunden werden.

 

 

Abbildung: Anbindung eines ERP-Systems an die digital.hub-IoT-Plattform für LoRaWAN ausgelesene Zähler und Sensoren mittels der IoT-ERP-Bridge

 

Damit die nötigen Informationen aus den Nachrichten des IoT-Systems in der IoT-ERP-Bridge vorliegen, verfügt diese darüber hinaus über eine eigene Datenbank in der die relevanten Zähler- und Messdaten aus dem IoT-System und Zählerstamm- und Konfigurationsdaten aus dem ERP-System zwischengespeichert werden können. Damit ist die IoT-ERP-Bridge als schlanke Cloud-Lösung eine kostengünstige Alternative gegenüber der direkten Integration und Speicherung der IoT-Nachrichten in beispielsweise einer SAP PI/SAP ERP basierten On-Premise-Lösung. Da das ERP für seine Aufgaben nur wenige ausgewählte Zählerstände für die Abrechnung oder Messbelege benötigt, wäre es aus Betriebskosten- und Performanz Gesichtspunkten unverhältnismäßig, diese Systeme als reine Datenablage (Messdatensystem) für die, um eine vielfach größere Menge an anfallenden Mess- und Zählerstanddaten zu nutzen.

Integrations-Service

Damit Kunden der digital.hub-IoT-Plattform LoRaWAN-ausgelesene Zähler und Sensoren auf einfache Weise und kostengünstig zum Einsatz bringen können, bietet die items GmbH für die Integration der Messdaten verschiedene Dienstleistung an:

Für die Backend-Integration bietet die items vorgefertigte Software-Komponenten an, um Zählerstände und Messwerte einfach in das ERP zu übernehmen und die Verknüpfung von SAP PM-Equipments, SAP IS-U-Geräten oder Geräteinfosätzen vorzunehmen. Für die Weiterverarbeitung der Messwerte im SAP ERP werden für die IS-U-Integration Ableseaufträge und Ablesungen, im SAP PM-Messpunkte und Messbelege genutzt.

Die Nutzung der IoT-ERP-Bridge Middleware bietet die items als Dienstleistung an. So können die verschiedene Endnutzer von der gemeinsamen Infrastruktur profitieren, ohne sich um Weiterentwicklung, Betrieb und Wartung der Infrastruktur kümmern zu müssen.

Die Cloud-Infrastruktur bietet dazu die Möglichkeit hochaufgelöste Messdaten (z. B. 15-Minuten- oder Stundenwerte) auf einfache Weise mit Stamm- und Bewegungsdaten aus verschiedenen weiteren Quellsystemen zu verschneiden. Die hochaufgelösten Messdaten müssen in dem ERP-Abrechnungs- oder Core-System für dieses Szenario nicht vorliegen, sondern können aus der Cloud konsumiert werden. Dadurch sind neben der Zähler- und Messdatenverarbeitung weitere Integrationsszenarien, wie beispielsweise die Bereitstellung der Daten in einem Kundenportal, die Analyse und Prognose von Verbrauchsverhalten in der SAP Analytics Cloud oder die Umsetzung neuer Produkt- und Energiedienstleistungen für Endkunden auf einfache Weise möglich. Die IoT ERP Bridge der items stellt somit den ersten Baustein zur Integration von IoT Anwendungsfällen in die klassischen Prozesse eines EVUs da. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

Abbildung: Integration der LoRaWAN-Sensor-ID zu einem Equipment und einem Messpunkt im SAP PM. Über den Button „Online-Messdaten abrufen“ können die Messwerte aus IoT-ERP-Bridge angezeigt und konsumiert werden.

Abbildung: Anzeige der Onlinedaten aus der IoT-ERP-Bridge und automatische Erstellung von Messbelegen und PM-Wartungs-Meldungen aus dem Dialog heraus.

 

SAP HANA Operations Services

items – „SAP certified in SAP HANA Operations Services“

Ein professioneller, sicherer und effizienter Betrieb von SAP-Lösungen auf Basis der SAP HANA-Plattform: items unterstützt Sie seit 2016 bei Ihrer Migration.
SAP prüft das Know-how der Mitarbeiter*innen und der gesamten Infrastruktur und zertifiziert nach strengen Gesichtspunkten ausgewählte Unternehmen im Bereich Hosting Partner SAP HANA. Alle zwei Jahre wird die Leistungsfähigkeit der items auditiert und anschließend rezertifiziert.

items als zertifizierter SAP HANA Operations Service Partner garantiert Ihnen

  • ein umfangreiches SAP HANA-Portfolio
  • effiziente SAP HANA-Architekturlösungen
  • langjährige Erfahrungen in der Installation und im Betrieb der Lösung
  • qualifizierte Mitarbeiter*innen mit Beratungskompetenz und Leidenschaft
  • bedarfsgerechte Implementierungs- und Migrationsprozesse
  • zuverlässige Datensicherheit und Performance der Plattform
  • kontinuierliche Verfügbarkeit der Plattform durch Monitoring

SAP-Cloud Services

items – „SAP-certified in Cloud-Service“


Cloud-Hosting ist nicht nur eine Lösung, sondern ein Ziel. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre SAP-Architektur in einer Cloudumgebung abzubilden und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dabei setzen wir auf Flexibilität und Bedarfsorientierung.
Die Grundlage unserer zertifizierten SAP-Cloud-Services stellt eine 2- bzw. 3-stufige Systemlandschaft dar. Die Auswahl des Stufenmodells können Sie individuell vornehmen und flexibel anpassen.

items als zertifizierter Cloud-Hoster garantiert Ihnen

  • eine individuelle und effiziente SAP-Cloud-Architektur
  • die kurzfristige Bereitstellung temporärer Ressourcen für Testfälle und/oder Projekte
  • eine flexible Anpassung an Ihre Nutzungsintensität
  • die Kompensierung temporärer Lastspitzen durch die Vorhaltung von Ressourcen in unseren Rechenzentren
  • eine dauerhafte Aktualisierung durch System-Backups
  • Kosteneffizienz durch SaaS (Software-as-a-Service)

Pay as you use – verbrauchsbasierte Abrechnung

SAP-Hosting Partner

items ist Ihr SAP-Hosting Partner

Seit 2003 steht Ihnen items als zertifizierter SAP-Hosting-Partner zur Seite.
Wir warten und betreiben für Sie individuelle Hosting-Pakete, die genau auf Ihr SAP-Produktportfolio zugeschnitten sind. Im Zweijahresrhythmus werden wir durch SAP-Audits hinsichtlich unserer Infrastruktur und Servicequalität bewertet, um sicherzustellen, dass wir den strengen SAP-Anforderungen in Bezug auf Einrichtung, Betrieb, Sicherheit und Datenschutz entsprechen. Die Auditierung umfasst unsere Rechenzentren in Münster, Kassel und Lübeck sowie die dazugehörende Hardware. Außerdem werden sämtliche SAP-Instanzen inklusive der jeweiligen Datenbanken und Betriebssysteme auditiert sowie die Prozesse und die Technik  des Application-Hostings, des Application-/Project-Managements und des Service und Supports für unsere Kunden.

items als SAP-Hosting-Partner garantiert Ihnen

  • eine schnelle und problemorientierte Lösungsumsetzung
  • eine abgestimmte Koordination Ihrer SAP-Anwender*innen
  • fachlich fundierte und technisch funktionierende Supportprozesse
  • SAP-zertifizierte items-Mitarbeiter*innen
  • ein kontinuierliches Anforderungsmanagement
  • regelmäßige Zertifizierungen des items-SAP-CCoE für eine professionelle Hilfestellung
  • Unterstützung beim Lizenzmanagement

SAP CCoE

SAP CCoE (SAP Competence Center of Expertise)

Digitale Transformation ist ohne ein SAP Customer Center of Expertise nicht denkbar. Als Bindeglied zwischen den Anwendern, den Fachbereichen der items und SAP nimmt das Kundencenter eine wichtige Schlüsselrolle bei der strategischen Implementierung von SAP-Systemen und -Plattformen ein.

Alle Anfragen an die SAP via Support-Portal werden über das items-SAP-CCoE abgewickelt. Ihre Mitarbeiter*innen können im SAP-Support-Portal recherchieren und von den items-Mitarbeitern werden die  SAP-Support-Meldungen getriggert. Unser items-CCoE ist als virtuelle Struktur strategisch so aufgebaut, dass sie einerseits eine schnelle Lösung von Problemstellungen garantiert und andererseits eine reibungslose Koordination zwischen den Mitarbeiter*innen, die am SAP-System arbeiten, und SAP sicherstellen. Unser geschultes Team steht Ihnen damit optimal zur Seite.

items SAP-CCoE garantiert Ihnen

  • eine schnelle und problemorientierte Lösungsumsetzung
  • eine abgestimmte Koordination Ihrer SAP-Anwender*innen
  • fachlich fundierte und technisch funktionierende Supportprozesse
  • SAP-zertifizierte items-Mitarbeiter*innen
  • ein kontinuierliches Anforderungsmanagement
  • regelmäßige Zertifizierungen des items-SAP-CCoE für eine professionelle Hilfestellung

Unterstützung beim Lizenzmanagement

Quo vadis – C/4HANA?

Thomas Jansing ist leitender Berater im Bereich CRM. Speziell im SAP-Umfeld arbeitet er an der Entwicklung und Integration neuer UI5-Technologien und SAP Fiori. Im Interview verrät er, warum Software wie guter Rotwein ist und welche WOW-Effekte entstehen, wenn man es mit C/4HANA-Einführungen zu tun hat.

Markus Brahm: Hallo Thomas, Du arbeitest im CRM-Team bei items und befasst Dich intensiv mit C/4HANA. In einfachen Worten: Was ist C/4HANA und worin besteht konkret Deine Aufgabe?

Thomas Jansing: C/4HANA ist, vereinfacht dargestellt, das aktuelle Lösungsportfolio der SAP, um die beiden Hauptziele von CRM – Steigerung der Kundenbindung und der Kundenprofitabilität – abzubilden. Dieses Portfolio besteht momentan aus fünf „Hauptkomponenten“, die jeweils den Kunden in den Fokus stellen. Vier davon betreffen die CRM-Kernfunktionen Marketing, Shop, Kundenservice und Vertrieb. Die fünfte Lösung nimmt eine Sonderrolle ein, das ist die „Customer Data Cloud“ mit einem Lösungsset zur Kundendaten-selbstverwaltung und zentralen Steuerung der Datenschutzkonformität. Meine Schwerpunkte liegen im Kundenservice und Vertrieb. Die Service Cloud und die Sales Cloud, das sind die beiden Angebote, die für einen breiten Kreis unserer Kunden relevant sind und gleichzeitig keine großen Komplexitätshürden darstellen. Bei den Themen Commerce Cloud und Marketing Cloud ist dies differenzierter zu sehen. Service Cloud und Sales Cloud waren übrigens eine Zeit lang unter dem Namen „Cloud for Customer“/C4C bekannt.
Wir haben bereits einen Prototyp (Service Cloud) zusammen mit einem unserer Kunden evaluiert und sehr gute Erfahrungen gemacht. Dabei steht insbesondere die SAP-Ausprägung für Energieversorger im Fokus. Hierbei „verheiraten“ wir die Lösung u. a. mit unserem zentralen IS-U-Template <>. Die Sales Cloud binden wir aber aktuell nur in unserem „Labor“ an. Dort ist das Zusammenspiel mit der Angebotskalkulation für Energieversorger das spannendste Thema.

 

„Software ist manchmal wie guter Rotwein, Lösungen mit einem guten Fundament benötigen etwas Reifezeit.“

 

Brahm: Manchmal macht man ja die Erfahrung, dass das Marketing bei Großkonzernen schneller ist als die Umsetzung. Funktioniert die von Dir skizzierte Lösung bereits wirklich?

Jansing: Software ist manchmal wie guter Rotwein, Lösungen mit einem guten Fundament benötigen etwas Reifezeit. Bei den oben genannten Lösungen ist die Phase der guten Trinkbarkeit inzwischen erreicht. Daran haben auch einige Großkonzerne außerhalb der Energieversorger-Welt mitgewirkt. Insofern sind die typischen Kinderkrankheiten erledigt, das Risiko des Scheiterns der Lösungen ist gering und insgesamt stellen wir auch für Energieversorger keine größeren Defizite mehr fest, die zum Beispiel durch massive Eigenentwicklung kompensiert werden müssten.

Brahm: Wo gibt es Deiner Ansicht nach Potenziale für die Zukunft, wo bestehen noch Handicaps?

Jansing: Teilweise sind die Lösungen noch nicht wirklich gut integriert bzw. merkt man noch, dass einzelne Komponenten zugekauft wurden. Dies betrifft insbesondere die Komponente SAP CPQ (Configure, Price, Quote). Diese ist allerdings für Energieversorger oft weniger relevant, da Kalkulations- und Angebotsprozesse heute oft durch spezialisierte EDM-Lösungen abgebildet werden. Für die beiden Bausteine Sales und Service sowie potenziell Marketing Cloud gilt dies jedoch nicht, da diese aus einem „Stall“ kommen. Im Hinblick auf die Optik ist durch das Fiori 3.0-Design auch noch einmal ein deutlicher Schritt nach vorne gemacht worden. Die Lösungen wirken jetzt mehr wie aus einem Guss. In Summe sehe ich eigentlich keine Handicaps für den Einsatz.

Brahm: Welche WOW-Effekte hattest Du bei der Implementierung? Gab es auch einen Spaßfaktor?

Jansing: Tatsächlich waren es drei Punkte, die mich bei der Implementierung beeindruckt haben.

Die Arbeitsweise im Prototyping-Verfahren: Durch die Cloud-Vorprägung und die schnelle Umsetzung ist quasi vom ersten Projekttag an keine grüne Wiese mehr vorhanden. Man kann an einer funktionierenden Basislösung in engem Dialog mit den Kunden effektiv die Weiterentwicklung betreiben. Dies führt zu schnellen Erfolgserlebnissen und hoher Kundenzentrierung und macht insgesamt viel mehr Spaß, als wochenlang an Pflichtenheften und Feinkonzepten zu sitzen, die dann in der Praxis oftmals zu suboptimalen Ergebnissen oder Enttäuschungen führen.
Der Lösungsumfang für Energieversorger: Als ich die Lösung vor vier Jahren zum ersten Mal eingeführt habe, war der Umfang noch sehr rudimentär, selbst die Geschäftspartner-Replikation war noch sehr dürftig. Heute wird sehr viel Inhalt mitgeliefert. Ich würde sogar behaupten, dass sämtliche Hauptprozesse eines Energieversorgers abgebildet sind. Hierzu zähle ich zum Beispiel Prozesse wie Bankdatenänderung, Rechnungskorrekturen, Anpassung von Zahlungsplänen. Außerdem wächst die Lösung laufend, ohne Upgrade-Projekte oder dergleichen.

Das Software Development Kit (SDK): Bisher hatte ich keinen Kontakt zu SaaS-Lösungen, die mit einem solch mächtigen SDK zur Erweiterung um eigene Prozesse und Oberflächen ausgestattet sind. Dies konnten wir beispielsweise im Kundenprojekt für die Abbildung des SEPA-Prozesses gut nutzen. Gleichzeitig ist die Kapselung mit dem Kern der Lösung, der regelmäßig durch SAP erweitert und aktualisiert wird, bisher sehr reibungslos.

Und was den Spaßfaktor betrifft: Schon allein, mit dem Kunden näher zusammenzurücken, um mit ihm en détail und agil die Anforderungen mit C/4HANA zu kreieren und umzusetzen, ersetzt so manche Momente, die sonst nur mit architektonischen Gedankenspielen ausgefüllt sind. Nur im direkten Gespräch, von Angesicht zu Angesicht, lassen sich Wow-Effekte erspüren und auch Freude teilen.

Brahm: Was ändert sich für Kunden, die bisher beispielsweise auf das klassische CIC0 setzen, eigene Effizienzmasken einsetzen oder mit dem Einsatz von SAP CRM liebäugeln?

Jansing: Die Betrachtung erfordert immer den Gesamtblick auf die Systemlandschaft beim Kunden. Für Nicht-CRM-Anwender eröffnet sich mit der Sales und der Service Cloud die Möglichkeit, mit einer modernen Lösung den Weg in die CRM-Welt bzw. die CRM-Philosophie zu beginnen. Dies kann sehr modular, kundenzentriert und iterativ erfolgen, das heißt, in einer ganz anderen Weise als die Einführung klassischer „CRM-Monolithen“.
Wenn man sich bereits mit dem Thema CRM befasst hat oder bereits ein CRM einsetzt, dann empfehle ich besonders die Betrachtung der Sales Cloud, die u. a. bereits eine wirklich praxistaugliche Lösung für Key-Accounter beinhaltet.

Brahm: Wie schätzt Du insgesamt das Potenzial von C/4HANA speziell im Umfeld Sales und Service Cloud ein?

Jansing: Das Thema CRM ist – etwas globaler betrachtet – zum Beispiel bei der Gartner Group nach wie vor ein Top-Issue mit massiven Umsätzen. Hierbei genießen Cloud-Lösungen mit 73 % Anteil eine besondere Rolle. Die Lösungen der SAP für Energieversorger passen hier genau zum Trend, der sich nach meiner Einschätzung in den nächsten Jahren durchsetzen wird.

Brahm: Kann man sich das bei Dir auch mal ansehen, wenn man Interesse hat?

Jansing: Sicher, wir haben die konkret angebundenen und nutzbaren Szenarien, die ich bereits erwähnt habe. Wir sind also weit über den Folienstatus hinaus.

Brahm: Quo vadis – C/4HANA?

Jansing:
Strategisch gesehen wird das Thema CRM um den Kontext Customer-Experience-Management erweitert. Hierbei geht es darum, Kunden insgesamt besser zu verstehen. In diesem Kontext steht auch der jüngste Zukauf der SAP in diesem Segment – die Lösung Qualtrics.
Ganz handfest ist bei der items geplant, unsere Implementierung der Sales Cloud mit einem Tool für die Angebotskalkulation aufzuwerten. Außerdem steht auf der Agenda, unsere weit verbreitete items-Schnell-Erfassungsmaske (SEM) an die Service Cloud anzubinden.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

 

Thomas Jansing: Leitender Berater CRM, items GmbH
Thomas Jansing, Dip

Wirtschaftsinformatiker, bringt bei der items Beratungskompetenz, gekoppelt mit Technologiekompetenz durch langjährige Erfahrung als leitender Berater ein. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen CRM-Beratung und -Entwicklung, SAP C/4HANA sowie Architektur-, Lösungsdesign und Konzeption. Speziell im SAP-Umfeld arbeitet er an der Entwicklung und Integration neuer UI5-Technologien und SAP Fiori. Ergänzend ist er SAP Certified Associate SAP for Utilities, SAP Certified Development Associate C4C und zertifizierter Key-Account-Manager.

 

 

 

 

Markus Brahm: Bereichsleitung Consulting, items GmbH
Markus Brahm, Dipl. Kaufmann, verfügt über langjährige Projektleitungs- und Beratungskompetenz und ist seit 2005 Bereichsleiter bei der items. Seine Schwerpunkte liegen in der IT-Strategieberatung, dem Projekt- und strategischen Anforderungsmanagement und in der Personalentwicklung. Neben seinem strategischen und operativen Aufgabenfeld ist er Lehrbeauftragter der FH Münster im Bereich Unternehmensführung und Projektmanagement. Er ist Autor des Buches „SAP-Workflow“ und mehrerer Fachartikel.

 

 

 

 

DSAG

Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) ist einer der einflussreichsten Anwenderverbände der Welt. Seit 1997 äußert sich der Verband konstruktiv-kritisch zu SAP-Strategie, -Produkten sowie Dienstleistungen und formuliert konkrete Forderungen der SAP-Anwender und -Kunden. Die items GmbH ist seit 2001 Mitglied im Verein.

Mehr als 60.000 Mitglieder aus über 3.500 Unternehmen bilden ein starkes Netzwerk, das sich vom Mittelstand bis zum DAX-Konzern über alle wirtschaftlichen Branchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) erstreckt. Diese Reichweite ermöglicht fundierte Einblicke in die digitalen Herausforderungen im DACH-Markt. Die DSAG nutzt diesen Wissensvorsprung, um die Interessen der SAP-Anwender zu vertreten und den Weg in die Digitalisierung zu ebnen.

IoT-ERP-Bridge – items Lösung verbindet Internet der Dinge mit SAP ERP

Die Energiebranche beschäftigt sich intensiv mit dem Thema „Internet der Dinge“ sowie mit den Möglichkeiten der LoRaWAN-Technologie. Nachdem die letzten Jahre vom Kennenlernen der Technologie und ihrer Potenziale geprägt waren, starten nun die ersten größeren Anwendungsfälle. Die Technologien werden für neue Geschäftsmodelle oder die Optimierung bestehender Prozesse in der Versorgungswirtschaft genutzt.

Dies führt zu einem steigenden Bedarf, die neuen Daten in bestehende Prozesse und Systeme zu integrieren. Neben Integrationen in Leitstellen – Stichwort: IEC 60870-5-104 – ist hier die ERP-Welt von hoher Bedeutung. Um hier eine gesicherte und stabile Integration der IoT-Plattformen in die ERP-Welt zu ermöglichen, hat die items die „IoT ERP Bridge“ auf Basis der SAP-Cloud-Plattform entwickelt. Im ersten Release wird die Abbildung des Messprozesses für Wärme und Wasser mit IS-U-Integration zur Verfügung stehen. Der Service wird sukzessiv ausgebaut, um weitere Prozesse und Systeme abbilden zu können (z. B. SAP-PM für Instandhaltungsprozesse).

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die Experten aus unserem Innovationsteam:

Alexander Sommer
Mail: a.sommer@itemsnet.de

SAP verschiebt Wartungsende für Business Suite

Am 04.02.2020 (Pressemitteilung SAP) hat die SAP verkündet, das Wartungsende für die aktuelle Business Suite 7 bis 2027 im Standard und bis 2030 im extended Support zu verlängern. Die Business Suite 7 umfasst das ERP 6.0 mit der Industrielösung IS-U, das CRM, das SCM und SRM, jeweils in der Version 7.0. Inwiefern die Verlängerung auch für das SAP BW und die AddOns der IDEX-Familie gelten wird, wird aktuell intern bei der SAP diskutiert.

Das spätere Wartungsende ist insofern erfreulich, als dass mehr Zeit für die Erarbeitung einer Roadmap für die kommenden Jahre und den ggf. folgenden Umstieg auf S/4HANA bleibt. Eine Einladung das Thema wieder zur Seite zu legen, sollte sie allerdings nicht sein. Damit die neue Produktfamilie ihren Mehrwert entfalten kann und es nicht nur auf eine technische Umstellung hinausläuft, braucht es Zeit, alle relevanten Bereiche im Unternehmen einzubinden.

Mit der MaCo-Cloud fehlt für das S/4HANA Utilities zwar noch eine entscheidende Komponente, aber mit anderen Lösungen (Core, BW, SAP Analytics Cloud, C/4, etc.) kann schon heute der Weg in die neue SAP-Welt beschritten werden.

Dies und die umfangreiche SAP-Produktlandschaft aus onPremise & Cloudprodukten macht es zu einem komplexen Unterfangen, den richtigen Pfad für den Einstieg zu finden. Gerne unterstützen wir Sie als items dabei. Sprechen Sie uns an.

 

Ihr Ansprechpartner:
Andreas Mönter

Tel.: +49 251 2083-1608
Mail: A.Moenter@itemsnet.de

HCM Anwendertreffen

Ende Februar fand das jährliche HCM Anwendertreffen bei items statt. Auf der Tagesordnung standen die aktuellen Änderungen des Jahreswechsel 2019/2020 und ausgewählte Innovationen der Personalwirtschaft.

Neben Kundenvorträgen der Stadtwerke Münster und Osnabrück und einem externen Vortrag der d.velop trug auch die items mit interessanten Themen zum Anwendertreffen bei. Themen waren hier unter anderem Tipps und Tricks im SAP HCM, der bisherige Stand und das weitere Vorgehen mit der EU-DSGVO, sowie die SAP-Strategie HCM.

Wir freuen uns auf das nächste Treffen!

Austausch im Billing4us Verbund

Anfang Januar haben sich bei der items GmbH Einkaufsleiter von Versorgungsunternehmen aus dem Billing4us Verbund zu einem ersten Austausch zur SAP-Materialwirtschaft und angrenzenden Systemen getroffen.

Gemeinsam wurden Themen wie SAP S/4HANA Materialwirtschaft, Organisationsänderungen, Digitalisierung sowie Mobilisierung, Beschaffungsprozesse und Katalogbestellungen und AVA Tools und Prozesse (Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung) genau unter die Lupe genommen.
Der erste Termin war ein voller Erfolg und das nächste Treffen ist bereits geplant. Auch hier wird wieder die intensive Auseinandersetzung mit konkreten Fragestellungen rund um die Optimierung von Abläufen im Vordergrund stehen – Workshops, Vorträge und Networking inklusive.

items Output Management System (OMS)

items übernimmt im Billing4us -Verbund sowie für ISU – Kunden die Formularerstellung, Druckaufbereitung, Steuerung der Übergabe der Druckdateien an lokale Drucksysteme oder Übertragung der Druckdateien an verschiedene Druckdienstleister, Versendung von Dokumenten per Email sowie die Übergabe der jeweiligen Dokumente an die jeweiligen Archivsysteme.

Zur Steuerung der jeweiligen Verarbeitungsprozesse, wurde im Jahr 2012 bei der items ein workflowgesteuertes Output Management eingeführt. Das OMS besteht aus Softwarekomponenten verschiedener Hersteller. Das Herzstück hierbei ist das Workflowsystem COSMOS der Firma Canon.

COSMOS übernimmt in Form von automatisierten Workflows die Steuerung der einzelnen Prozesse von der Anbindung an die jeweiligen SAP – Systeme, Übernahme der Rohdaten aus dem SAP – Systemen (SAP – RDI), Steuerung der jeweiligen Subsystem bis hin zur Bedienung der unterschiedlichen Schnittstellen.

Innerhalb des OMS kommen weitere Softwarekomponenten zum Einsatz, die über COSMOS gesteuert werden. Für das Layout bzw. Aufbereitung der Druckdaten setzt items die Software der Fa. DETEC -DoXite in der Version 2.3 ein. Druckdatenkonvertierung und Sachbearbeiter Aussteuerungen /-freigaben werden von DocBridgePilot der Fa. Compart übernommen. Wie schon erwähnt, übernimmt dann COSMOS die Verteilung der erzeugten Dokumente (z.B. Druckdaten) im Anschluss an die verschiedenen Schnittstellen.

Durch stetig wachsende Anforderungen der Kunden an Verarbeitungsprozesse und Schnittstellenerweiterungen ist das OMS im Laufe der Jahre mitgewachsen. Dieses schließt den Prozess der Druckdatenkontrolle durch den Kunden über die Sachbearbeiter Aussteuerung genauso ein,l wie die Versendung von Dokumenten per Email an den Endkunden, Anbindung von Portalen, Farbdruck (White-Paper-Produktion) usw.

Aktuell laufen im OMS verschiedene Projekte, um das OMS der items für die Zukunft fit zu machen. Ein Kernprojekt ist die Ablösung der verschiedenen Layout- und Formatierungstools der items. Lasersoft, DoXite, verschiedene MS-Word – Entwicklungen sowie DocBridgePilot der Fa. Compart werden durch die zukünftig zentrale Aufbereitungssoftware Quadient Inspire Designer und Quadient Interactive abgelöst. Bei den Stadtwerken Iserlohn ist das erste Projekt erfolgreich abgeschlossen und die Jahresverbrauchsabrechnung im Januar 2019 komplett über Quadient Inspire erstellt und verarbeitet worden. Weitere Formulare der SW Iserlohn werden derzeit in einem weiteren Projekt auf Quadient Inspire umgestellt.  Kunden wie die Stadtwerke Soest folgen aktuell ebenfalls mit den Umstellungsprojekten. Im B4us Verbund laufen derzeit des Weiteren einige Projekte, die auch mit Quadient Inspire bearbeitet werden, bei den Stadtwerken Münster werden derzeit die CRM-basierten Wordformulare auf Quadient Inspire / Interactive umgestellt. Ziel ist es, die Umstellung auf Quadient Inspire bzw. Interactive bis Anfang 2021 im b4us -Verbund für Lief/Netz abgeschlossen zu haben.

Ebenfalls erhält das COSMOS – System der Fa. Canon eine Auffrischung. Ein Releasewechsel von aktuell 2.5.1 auf die Version 2.8. steht an. Hierdurch schaffen wir die Möglichkeit die Datenanbindung der Schnittstellen auch über eine WEB-Schnittstelle realisieren zu können. Diese Möglichkeit kommt beim Stadtwerke Münster-Projekt zum Tragen.

Durch die intensive Nutzung von unterschiedlichen Workflowprozessen innerhalb von COSMOS, die Einbindung von verschiedenen Softwarekomponenten und unterschiedlichste Nutzung und Anbindungen von Schnittstellen (Email, Portale, Archivsysteme) wurden wir angefragt von der Fa. Canon auf deren Kundentag am 12.09.2019 in Mülheim unsere OMS – Lösungen deren Kunden in einem 45min.-Vortrag vorzustellen.

Westfälische Verkehrsgesellschaft mbh und items GmbH vereinbaren Zusammenarbeit

Die Westfälische Verkehrsgesellschaft mbh und die items GmbH vereinbaren eine langfristige Zusammenarbeit für die Anwendungsberatung und den Systembetrieb im Umfeld von SAP Core und HCM im ÖPNV-Umfeld

Die Westfälische Verkehrsgesellschaft (WVG), mit Sitz in Münster, hat sich im Rahmen einer Evaluierung dazu entschieden, mit der items aus Münster eine strategische Partnerschaft für die Anwendungsberatung und den Systembetrieb im Umfeld von SAP Core und HCM zu vereinbaren. Durch die Kooperation möchte sich die WVG für deren Anforderungen im SAP-Umfeld verstärken und sich für die anstehenden Veränderungen in der SAP-Systemwelt ausrichten.

Im Zuge des Auswahlverfahrens sind mehrere Selektionsgespräche mit den Fachbereichen sowie Verhandlungen mit dem Management der WVG geführt worden. Dabei konnte items durch hohe Kompetenz und Professionalität bei der WVG punkten, so dass final – auch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte – ein Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren vereinbart worden ist. Der Dienstleistungsvertrag beginnt zum 1. März 2019.

Die WVG ist eine Unternehmensgruppe kommunaler Verkehrsunternehmen, die in Westfalen öffentlichen Personennahverkehr mit Schnell-, Regio-, Stadt-, Nacht- und Taxi-Bussen sowie Anrufsammeltaxen erfolgreich betreibt.
Im Bereich Güterverkehr transportiert die WVG über Ihre Eisenbahnen und LKW’s Güter auf Schienen und Straßen innerhalb Westfalens.

Die WVG übernimmt dabei die Aufgabe der Geschäftsführung für folgende Tochterunternehmen:

  • Regionalverkehr Münsterland GmbH (RVM)
  • 100%ige Tochtergesellschaft der RVM: Verkehrsbetrieb Kipp GmbH (VBK)
  • Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG)
  • Verkehrsgesellschaft Kreis Unna mbH (VKU)
  • Westfälische Landes-Eisenbahn GmbH (WLE) und die WLE-Spedition GmbH

Das WVG-Verkehrsgebiet umfasst:

  • 7 Kreise
  • 88 Städte und Gemeinden
  • 2,4 Mio. Einwohner
  • 9 Tsd. km² Fläche

HCM Anwendertreffen

Am Mittwoch, den 20.02.2019 findet das alljährliche HCM Anwendertreffen bei der items statt. Auf dem Tagesprogramm stehen unter anderem die Vorstellung ausgewählter Lösungen und Innovationen aus der Personalwirtschaft. Eine intensive Betreuung der HCM-Systeme unserer Kunden ist uns äußerst wichtig. So stellen wir an diesem Tag ebenfalls regelmäßig neue Add-ons vor, die zur Weiterentwicklung der täglichen Arbeit im Personalwesen dienen.

Wir freuen uns auf einen informativen Tag!

Ihr Weg in die neue SAP HANA-Welt

Wie Sie Ihre Möglichkeiten mit der neuen SAP HANA-Welt nutzen können, möchte Ihnen die items am 16.01.2019 in Zusammenarbeit mit der SAP AG und der bpc AG im Rahmen einer Informationsveranstaltung aufzeigen. In diesem Event erfahren Sie

  • Welche Lösungen Ihnen die SAP mit Ihrer intelligenten Suite bietet, um den Herausforderungen in der Versorgungswirtschaft zu begegnen
  • Wie der Weg in eine digitalisierte Landschaft aussehen kann
  • Welche Vorteile die neue SAP-Generation bietet
  • Wie Cloudbasierte Lösungen und On-Premise-Systeme zusammenarbeiten
  • Was die neue SAP-Welt für Ihre Mitarbeiter und Ihre Prozesse bedeutet
  • Wie Sie Ihre Prozesse zukünftig abbilden und optimieren / neu ausrichten
  • Erste Eindrücke zur Plattform der Zukunft im Rahmen von Live Demos
  • Wie Kundenanforderungen an eine moderne Lösungsplattform umgesetzt werden
  • Vorschläge zur Transformation der bestehenden Systeme in die neue Plattform der Zukunft