SAP HANA Operations Services

items – „SAP certified in SAP HANA Operations Services“

Ein professioneller, sicherer und effizienter Betrieb von SAP-Lösungen auf Basis der SAP HANA-Plattform: items unterstützt Sie seit 2016 bei Ihrer Migration.
SAP prüft das Know-how der Mitarbeiter*innen und der gesamten Infrastruktur und zertifiziert nach strengen Gesichtspunkten ausgewählte Unternehmen im Bereich Hosting Partner SAP HANA. Alle zwei Jahre wird die Leistungsfähigkeit der items auditiert und anschließend rezertifiziert.

items als zertifizierter SAP HANA Operations Service Partner garantiert Ihnen

  • ein umfangreiches SAP HANA-Portfolio
  • effiziente SAP HANA-Architekturlösungen
  • langjährige Erfahrungen in der Installation und im Betrieb der Lösung
  • qualifizierte Mitarbeiter*innen mit Beratungskompetenz und Leidenschaft
  • bedarfsgerechte Implementierungs- und Migrationsprozesse
  • zuverlässige Datensicherheit und Performance der Plattform
  • kontinuierliche Verfügbarkeit der Plattform durch Monitoring

Quo vadis – C/4HANA?

Thomas Jansing ist leitender Berater im Bereich CRM. Speziell im SAP-Umfeld arbeitet er an der Entwicklung und Integration neuer UI5-Technologien und SAP Fiori. Im Interview verrät er, warum Software wie guter Rotwein ist und welche WOW-Effekte entstehen, wenn man es mit C/4HANA-Einführungen zu tun hat.

Markus Brahm: Hallo Thomas, Du arbeitest im CRM-Team bei items und befasst Dich intensiv mit C/4HANA. In einfachen Worten: Was ist C/4HANA und worin besteht konkret Deine Aufgabe?

Thomas Jansing: C/4HANA ist, vereinfacht dargestellt, das aktuelle Lösungsportfolio der SAP, um die beiden Hauptziele von CRM – Steigerung der Kundenbindung und der Kundenprofitabilität – abzubilden. Dieses Portfolio besteht momentan aus fünf „Hauptkomponenten“, die jeweils den Kunden in den Fokus stellen. Vier davon betreffen die CRM-Kernfunktionen Marketing, Shop, Kundenservice und Vertrieb. Die fünfte Lösung nimmt eine Sonderrolle ein, das ist die „Customer Data Cloud“ mit einem Lösungsset zur Kundendaten-selbstverwaltung und zentralen Steuerung der Datenschutzkonformität. Meine Schwerpunkte liegen im Kundenservice und Vertrieb. Die Service Cloud und die Sales Cloud, das sind die beiden Angebote, die für einen breiten Kreis unserer Kunden relevant sind und gleichzeitig keine großen Komplexitätshürden darstellen. Bei den Themen Commerce Cloud und Marketing Cloud ist dies differenzierter zu sehen. Service Cloud und Sales Cloud waren übrigens eine Zeit lang unter dem Namen „Cloud for Customer“/C4C bekannt.
Wir haben bereits einen Prototyp (Service Cloud) zusammen mit einem unserer Kunden evaluiert und sehr gute Erfahrungen gemacht. Dabei steht insbesondere die SAP-Ausprägung für Energieversorger im Fokus. Hierbei „verheiraten“ wir die Lösung u. a. mit unserem zentralen IS-U-Template <>. Die Sales Cloud binden wir aber aktuell nur in unserem „Labor“ an. Dort ist das Zusammenspiel mit der Angebotskalkulation für Energieversorger das spannendste Thema.

 

„Software ist manchmal wie guter Rotwein, Lösungen mit einem guten Fundament benötigen etwas Reifezeit.“

 

Brahm: Manchmal macht man ja die Erfahrung, dass das Marketing bei Großkonzernen schneller ist als die Umsetzung. Funktioniert die von Dir skizzierte Lösung bereits wirklich?

Jansing: Software ist manchmal wie guter Rotwein, Lösungen mit einem guten Fundament benötigen etwas Reifezeit. Bei den oben genannten Lösungen ist die Phase der guten Trinkbarkeit inzwischen erreicht. Daran haben auch einige Großkonzerne außerhalb der Energieversorger-Welt mitgewirkt. Insofern sind die typischen Kinderkrankheiten erledigt, das Risiko des Scheiterns der Lösungen ist gering und insgesamt stellen wir auch für Energieversorger keine größeren Defizite mehr fest, die zum Beispiel durch massive Eigenentwicklung kompensiert werden müssten.

Brahm: Wo gibt es Deiner Ansicht nach Potenziale für die Zukunft, wo bestehen noch Handicaps?

Jansing: Teilweise sind die Lösungen noch nicht wirklich gut integriert bzw. merkt man noch, dass einzelne Komponenten zugekauft wurden. Dies betrifft insbesondere die Komponente SAP CPQ (Configure, Price, Quote). Diese ist allerdings für Energieversorger oft weniger relevant, da Kalkulations- und Angebotsprozesse heute oft durch spezialisierte EDM-Lösungen abgebildet werden. Für die beiden Bausteine Sales und Service sowie potenziell Marketing Cloud gilt dies jedoch nicht, da diese aus einem „Stall“ kommen. Im Hinblick auf die Optik ist durch das Fiori 3.0-Design auch noch einmal ein deutlicher Schritt nach vorne gemacht worden. Die Lösungen wirken jetzt mehr wie aus einem Guss. In Summe sehe ich eigentlich keine Handicaps für den Einsatz.

Brahm: Welche WOW-Effekte hattest Du bei der Implementierung? Gab es auch einen Spaßfaktor?

Jansing: Tatsächlich waren es drei Punkte, die mich bei der Implementierung beeindruckt haben.

Die Arbeitsweise im Prototyping-Verfahren: Durch die Cloud-Vorprägung und die schnelle Umsetzung ist quasi vom ersten Projekttag an keine grüne Wiese mehr vorhanden. Man kann an einer funktionierenden Basislösung in engem Dialog mit den Kunden effektiv die Weiterentwicklung betreiben. Dies führt zu schnellen Erfolgserlebnissen und hoher Kundenzentrierung und macht insgesamt viel mehr Spaß, als wochenlang an Pflichtenheften und Feinkonzepten zu sitzen, die dann in der Praxis oftmals zu suboptimalen Ergebnissen oder Enttäuschungen führen.
Der Lösungsumfang für Energieversorger: Als ich die Lösung vor vier Jahren zum ersten Mal eingeführt habe, war der Umfang noch sehr rudimentär, selbst die Geschäftspartner-Replikation war noch sehr dürftig. Heute wird sehr viel Inhalt mitgeliefert. Ich würde sogar behaupten, dass sämtliche Hauptprozesse eines Energieversorgers abgebildet sind. Hierzu zähle ich zum Beispiel Prozesse wie Bankdatenänderung, Rechnungskorrekturen, Anpassung von Zahlungsplänen. Außerdem wächst die Lösung laufend, ohne Upgrade-Projekte oder dergleichen.

Das Software Development Kit (SDK): Bisher hatte ich keinen Kontakt zu SaaS-Lösungen, die mit einem solch mächtigen SDK zur Erweiterung um eigene Prozesse und Oberflächen ausgestattet sind. Dies konnten wir beispielsweise im Kundenprojekt für die Abbildung des SEPA-Prozesses gut nutzen. Gleichzeitig ist die Kapselung mit dem Kern der Lösung, der regelmäßig durch SAP erweitert und aktualisiert wird, bisher sehr reibungslos.

Und was den Spaßfaktor betrifft: Schon allein, mit dem Kunden näher zusammenzurücken, um mit ihm en détail und agil die Anforderungen mit C/4HANA zu kreieren und umzusetzen, ersetzt so manche Momente, die sonst nur mit architektonischen Gedankenspielen ausgefüllt sind. Nur im direkten Gespräch, von Angesicht zu Angesicht, lassen sich Wow-Effekte erspüren und auch Freude teilen.

Brahm: Was ändert sich für Kunden, die bisher beispielsweise auf das klassische CIC0 setzen, eigene Effizienzmasken einsetzen oder mit dem Einsatz von SAP CRM liebäugeln?

Jansing: Die Betrachtung erfordert immer den Gesamtblick auf die Systemlandschaft beim Kunden. Für Nicht-CRM-Anwender eröffnet sich mit der Sales und der Service Cloud die Möglichkeit, mit einer modernen Lösung den Weg in die CRM-Welt bzw. die CRM-Philosophie zu beginnen. Dies kann sehr modular, kundenzentriert und iterativ erfolgen, das heißt, in einer ganz anderen Weise als die Einführung klassischer „CRM-Monolithen“.
Wenn man sich bereits mit dem Thema CRM befasst hat oder bereits ein CRM einsetzt, dann empfehle ich besonders die Betrachtung der Sales Cloud, die u. a. bereits eine wirklich praxistaugliche Lösung für Key-Accounter beinhaltet.

Brahm: Wie schätzt Du insgesamt das Potenzial von C/4HANA speziell im Umfeld Sales und Service Cloud ein?

Jansing: Das Thema CRM ist – etwas globaler betrachtet – zum Beispiel bei der Gartner Group nach wie vor ein Top-Issue mit massiven Umsätzen. Hierbei genießen Cloud-Lösungen mit 73 % Anteil eine besondere Rolle. Die Lösungen der SAP für Energieversorger passen hier genau zum Trend, der sich nach meiner Einschätzung in den nächsten Jahren durchsetzen wird.

Brahm: Kann man sich das bei Dir auch mal ansehen, wenn man Interesse hat?

Jansing: Sicher, wir haben die konkret angebundenen und nutzbaren Szenarien, die ich bereits erwähnt habe. Wir sind also weit über den Folienstatus hinaus.

Brahm: Quo vadis – C/4HANA?

Jansing:
Strategisch gesehen wird das Thema CRM um den Kontext Customer-Experience-Management erweitert. Hierbei geht es darum, Kunden insgesamt besser zu verstehen. In diesem Kontext steht auch der jüngste Zukauf der SAP in diesem Segment – die Lösung Qualtrics.
Ganz handfest ist bei der items geplant, unsere Implementierung der Sales Cloud mit einem Tool für die Angebotskalkulation aufzuwerten. Außerdem steht auf der Agenda, unsere weit verbreitete items-Schnell-Erfassungsmaske (SEM) an die Service Cloud anzubinden.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

 

Thomas Jansing: Leitender Berater CRM, items GmbH
Thomas Jansing, Dip

Wirtschaftsinformatiker, bringt bei der items Beratungskompetenz, gekoppelt mit Technologiekompetenz durch langjährige Erfahrung als leitender Berater ein. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen CRM-Beratung und -Entwicklung, SAP C/4HANA sowie Architektur-, Lösungsdesign und Konzeption. Speziell im SAP-Umfeld arbeitet er an der Entwicklung und Integration neuer UI5-Technologien und SAP Fiori. Ergänzend ist er SAP Certified Associate SAP for Utilities, SAP Certified Development Associate C4C und zertifizierter Key-Account-Manager.

 

 

 

 

Markus Brahm: Bereichsleitung Consulting, items GmbH
Markus Brahm, Dipl. Kaufmann, verfügt über langjährige Projektleitungs- und Beratungskompetenz und ist seit 2005 Bereichsleiter bei der items. Seine Schwerpunkte liegen in der IT-Strategieberatung, dem Projekt- und strategischen Anforderungsmanagement und in der Personalentwicklung. Neben seinem strategischen und operativen Aufgabenfeld ist er Lehrbeauftragter der FH Münster im Bereich Unternehmensführung und Projektmanagement. Er ist Autor des Buches „SAP-Workflow“ und mehrerer Fachartikel.

 

 

 

 

SAP verschiebt Wartungsende für Business Suite

Am 04.02.2020 (Pressemitteilung SAP) hat die SAP verkündet, das Wartungsende für die aktuelle Business Suite 7 bis 2027 im Standard und bis 2030 im extended Support zu verlängern. Die Business Suite 7 umfasst das ERP 6.0 mit der Industrielösung IS-U, das CRM, das SCM und SRM, jeweils in der Version 7.0. Inwiefern die Verlängerung auch für das SAP BW und die AddOns der IDEX-Familie gelten wird, wird aktuell intern bei der SAP diskutiert.

Das spätere Wartungsende ist insofern erfreulich, als dass mehr Zeit für die Erarbeitung einer Roadmap für die kommenden Jahre und den ggf. folgenden Umstieg auf S/4HANA bleibt. Eine Einladung das Thema wieder zur Seite zu legen, sollte sie allerdings nicht sein. Damit die neue Produktfamilie ihren Mehrwert entfalten kann und es nicht nur auf eine technische Umstellung hinausläuft, braucht es Zeit, alle relevanten Bereiche im Unternehmen einzubinden.

Mit der MaCo-Cloud fehlt für das S/4HANA Utilities zwar noch eine entscheidende Komponente, aber mit anderen Lösungen (Core, BW, SAP Analytics Cloud, C/4, etc.) kann schon heute der Weg in die neue SAP-Welt beschritten werden.

Dies und die umfangreiche SAP-Produktlandschaft aus onPremise & Cloudprodukten macht es zu einem komplexen Unterfangen, den richtigen Pfad für den Einstieg zu finden. Gerne unterstützen wir Sie als items dabei. Sprechen Sie uns an.

 

Ihr Ansprechpartner:
Andreas Mönter

Tel.: +49 251 2083-1608
Mail: A.Moenter@itemsnet.de

Austausch im Billing4us Verbund

Anfang Januar haben sich bei der items GmbH Einkaufsleiter von Versorgungsunternehmen aus dem Billing4us Verbund zu einem ersten Austausch zur SAP-Materialwirtschaft und angrenzenden Systemen getroffen.

Gemeinsam wurden Themen wie SAP S/4HANA Materialwirtschaft, Organisationsänderungen, Digitalisierung sowie Mobilisierung, Beschaffungsprozesse und Katalogbestellungen und AVA Tools und Prozesse (Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung) genau unter die Lupe genommen.
Der erste Termin war ein voller Erfolg und das nächste Treffen ist bereits geplant. Auch hier wird wieder die intensive Auseinandersetzung mit konkreten Fragestellungen rund um die Optimierung von Abläufen im Vordergrund stehen – Workshops, Vorträge und Networking inklusive.

Analyse auf Knopfdruck

Im Februar 2020 sicherte Christian Klein die Wartung für SAP ERP bis 2027 zu. Ab dann wird SAP HANA die zugrundeliegende Datenbank-Plattform sein, auch für SAP IS-U. Die Migration ist also auch für kommunale Energieversorger zwingend erforderlich. Die Stadtwerke Soest haben mit der items den Umzug auf die neue Plattform bereits im Jahr 2017 erfolgreich absolviert. Die problemlose Migration auf die neue Plattform bietet nun die Chance für neue Potenziale. Unternehmensanalysen können nun in Echtzeit und auf Knopfdruck erstellt werden.

Im Artikel der Stadt und Werk lesen Sie mehr über Details der Migration, die schon jetzt nutzenbaren Vorteile sowie weitere Projekte auf der neuen SAP Basis:

Analyse auf Knopfdruck

items ist zertifiziert für SAP HANA Operations Services

Seit dem 30.09.2016 ist items SAP HANA-zertifiziert und kann somit die SAP HANA-Leistungsfähigkeit vorweisen, um Sie bei einer Migration zu unterstützen.
Im Oktober 2014 verkündete die SAP das Wartungsende der aktuellen Business Suite 7 zum Jahr 2025. Somit ist die Migration auf SAP HANA bis 2025 zwingend notwendig.
Lesen Sie hier das Praxisbeispiel, wie sich die Migration auf SAP HANA bei den Stadtwerken Soest in Zusammenarbeit mit items gestaltet hat.

items als Aussteller beim SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft

Vom 03.11. bis zum 04.11.2016 findet in Münster (Halle Münsterland), dem Standort der items, wieder das SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft statt.
items ist am 04.11.2016 mit einem Vortrag unseres SAP HANA-Experten Ralf Leufkes vor Ort und berichtet mit unserem Leitenden Berater Stephan Wilde sowie mit Herrn Norbert Zyprian von den Stadtwerken Soest über “Innovatives Echtzeitreporting auf Basis von SAP for Utilities und SAP HANA”. Besuchen Sie uns auch gerne an unserem Stand!

Stadtwerke Soest ist erster IS-U on HANA-Kunde in Deutschland

Im Oktober 2014 verkündete die SAP das Wartungsende der aktuellen Business Suite 7 zum Jahr 2025. Somit ist die Migration auf SAP HANA bis 2025 zwingend notwendig.

Um die Potentiale dieser neuen Plattform voll ausschöpfen zu können, wurde die Entwicklung einer neuen SAP-Generation, der S/4HANA Suite, angekündigt. Diese neue Suite wird exklusiv auf SAP HANA entwickelt und begegnet, auch mit einer neuen User Interface-Strategie auf Basis von SAP Fiori, einer neuen Generation von Kunden und neuen Anforderungen an agile Geschäftsprozesse und neuen Datenarchitekturen.

Seit dem 27.06.2016 sind die Stadtwerke Soest nun erfolgreich produktiv mit der neuen SAP HANA-Datenbank und damit deutschlandweit erster IS-U on HANA-Kunde. items hat bei der Umstellung auf die neue Datenbank sowohl eine Unicode-Umstellung und Datenbereinigung durchgeführt als auch das Betriebssystem auf Linux umgestellt, was Voraussetzung für SAP HANA ist.

Die Vorteile von der neuen Datenbank liegen auf der Hand: Die Hintergrundverarbeitung ist um ein Vielfaches schneller geworden, so dass z. B. Reports wesentlich leichter erstellt werden können.

Die Stadtwerke Soest haben zudem mit der Migration auf SAP HANA das Fundament für Folgeprojekte wie die Einführung von Simple Finance zur weiteren Optimierung und Verbesserung der Geschäftsprozesse gelegt.

items auf der E-world 2016

Vom 16.-18. Februar 2016 findet in Essen wieder die Messe E-world energy & water statt. Die E-world hat sich in den letzten 15 Jahren zu dem Branchentreff der europäischen Energiewirtschaft entwickelt. items ist seit vielen Jahren mit einem Messestand vertreten und präsentiert 2016 ein neues Messekonzept mit vielen spannenden Aktionen. Unter anderem bieten wir Ihnen tägliche Vorträge über SAP HANA, innovative Kooperationsmodelle, Collaboration, Prozessoptimierung und GWA.
Aber auch das Vergnügen soll nicht zu kurz kommen: Drehen Sie fleißig an unserem Glücksrad und nehmen Sie zur Stärkung bei uns einen kleinen Snack ein!