Mustererkennung und RPA zur Ertragssteigerung von EVU

items-rpa-prozessoptimierungFür die eher regulierten Sparten Gas und Storm erreicht die Marktkommunikation bereits einen vergleichsweise hohen Grad der Standardisierung. Aus dieser ergibt sich in der konsequenz eine relativ hoher Automatierungsgrad. Anders sieht es jedoch bei internen Prozessen aus, die je nach eingesetzten System unterschiedlich individuell ausfallen. Diese Systeme sind in der Regel nicht darauf ausgelegt, automatisch einen Anteil von bis 20% unplausibler Daten zu korrigieren. Wie “eine automatisierte Mustererkennung und der Einsatz von Robotic Process Automation dabei helfen, die Transparenz und Datenqualität zu verbessern”, erfahren sie im Artikel “Ertrag steigern mit Mustererkennung und Robotic Process Automation von Andreas Neufeld, Wirt.-Ing. Sebastian Spiecker und Dipl.-Volkswirt Jörn Kuhn.

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Erfolgreiche Umstellung auf MaKo 2020

Pünktlich zum 01.12.2019 hat items die neuen Prozesse der Marktkommunikation 2020 sowie die Formatumstellung umgesetzt. In 6 SAP IS-U-Systemen mit insgesamt 21 Mandanten laufen die neuen gesetzlichen Anforderungen.
Die Umsetzung der Marktkommunikation 2020 und Formatumstellung stellte eine besondere Herausforderung für die Branche dar, die die items mit Ihren Kunden gemeinsam in enger Zusammenarbeit erfolgreich bewältigt hat. Wir freuen uns auf anstehende Projekte und Aufgaben des nächsten Jahres, denn mit GeLiGas 2.0, Formatumstellung und Redispatch 2.0 stehen bereits wieder neue gesetzliche Themen für die items und ihre Kunden vor der Tür.

Lieferantenwechsel per Blockchain: in zehn Jahren Standard?

Warum nicht? Die heutigen technologischen Grundlagen der Marktkommunikation sind in zehn Jahren voraussichtlich abgelöst und Blockchain könnte ein sinnvoller technologischer Baustein sein, den es zu überprüfen gilt. Genau diesen Umstand haben wir uns in der Blockchain Initiative Energie zum Ziel gesetzt: die Technologie prüfen, regulatorische Rahmenbedingen bewerten, neue Prozessideen skizzieren und eine Marktdiskussion anregen.Lieferantenwechsel per Blockchain Wir sind bei den Aktivitäten der Mako-Chain nicht mit dem Anspruch gestartet, die Blockchain »rettet die Energiewirtschaft«. Solche Überspitzungen schaden mehr, als dass sie Nutzen bringen. Es gilt, nüchtern zu bewerten, ob die Technologie für den Einsatz in der Marktkommunikation geeignet sein kann. Für einen produktiven Einsatz ist noch ein langer Weg zu gehen, der technologische und regulatorische Entwicklungen voraussetzt, aber vor allem eine Offenheit zur Evaluierung am Markt und eine geeignete Governance-Struktur.

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Blockchain-Initiative Energie (BCI-E) auf der E-world 2019

Auf der E-world 2019 stellt die Blockchain-Initiative Energie ihren ersten Prototypen zur Automatisierung der Marktkommunikation „MaKoChain“ vor. Die MaKoChain ermöglicht es, dass von mehreren Anwendern gemeinsam sowohl Daten generiert als auch verarbeitet werden können. Welche weiteren Kriterien die Blockchain in der Marktkommunikation erfüllt und wie der Prototyp auf der E-World vorgestellt wurde, erfahren Sie auf dem Messestand der items oder in folgendem Artikel der E&M.

Marktkommunikation der Zukunft durch Blockchain

Wir sind Teil der Entwicklung der Blockchainlösung MaKoChain.

Es wird viel darüber diskutiert, was die Blockchain eigentlich kann. Sie soll die Zukunft drastisch verändern und den Energiewirtschaftsmarkt komplett auf den Kopf stellen.

Doch es wird viel über die Technologie geredet und noch zu wenig probiert. Um dies zu ändern, beteiligen wir uns, wie viele weitere Unternehmen unserer Branche, aktiv in der Blockchain-Initiative Energie (BCI-E), um erste Erfahrungen mit der Technologie zu sammeln.

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In diesem Zusammenhang haben wir gemeinsam einen Prototyp entwickelt, der einen Lieferantenwechsel über die Blockchain abbildet. Die MaKoChain soll dabei die heutigen Prozesse der Marktkommunikation wesentlich verschlanken.

MaKoChain

Bei der Entwicklung der MaKoChain wurden alle wesentlichen Voraussetzungen für die Entwicklung einer Blockchain beachtet:

  • Es werden gemeinsame Daten von mehreren Parteien sowohl erzeugt als auch verarbeitet.
  • Es lässt sich ein automatisiertes Trust-Verfahren einsetzen.
  • Für den Prozess sind keine zentralen Strukturen nötig.
  • Die dezentralisierte Validierung der Informationen ist möglich.

Die MaKoChain wurde gemeinsam von der BCI-Gruppe Technik entwickelt, die durch die items geleitet wird. Wer den Prototypen näher kennenlernen will, kann dies auf der E-world auf dem Stand des Fraunhofer-Institut IOSB-AST/DiCentral in Halle 3 (Stand 272) am 6. Februar um 15 Uhr tun.

Parallel dazu wird die MakoChain mit mehreren Nodes und Live-Szenarios auf der E-world vertreten sein, u. a. auch auf unserem Stand Halle 3 / Stand 445.

 

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