EnergiePerspekt im Dialog Teil 4: Einspeisemanagement Praxis
In Teil 4 der Reihe Energie Perspekt im Dialog setzen Marcel Linnemann und Jan-Hendrik vom Wege ihre Diskussion rund um das Einspeisemanagement fort und werfen einen erneuten Blick ins EEG. Nachdem in Teil 3 die theoretischen Grundlagen beleuchtet wurden, widmen sie sich nun einem praktischen Beispiel. Im Fokus steht das Thema Null Einspeiser in Kombination mit §14a. Anhand des Beispiels wird deutlich, wie komplex die Regelungen insbesondere bei Nulleinspeiseranlagen sind.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenDas könnte Sie auch interessieren

Energy Sharing in Deutschland: Etappensieg statt großer Wurf
Energy Sharing in Deutschland Etappensieg statt großer Wurf Energy Sharing als völlig neues Marktsegment hat mit der letzten Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) im November 2025 einen eigenen Rechtsrahmen bekommen. Der neue Paragraf § 42c EnWG, etwas verklausuliert betitelt mit „Gemeinsame Nutzung elektrischer Energie aus Anlagen zur Erzeugung von Elektrizität aus erneuerbaren

Energiewirtschaftliche Perspektiven 2026 – was die kommunale Energiewirtschaft erwarten kann
Energiewirtschaftliche Perspektiven 2026 Was die kommunale Energiewirtschaft erwarten kann 2026 wird für Stadtwerke und kommunale Energieversorger ein Jahr der entscheidenden Weichenstellungen. Die Bundesregierung und die EU setzen zentrale Reformen um, die die Rahmenbedingungen für das Geschäft grundlegend verändern. Nachfolgend die wichtigsten Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen im Überblick: Kostenentlastungen und neue

Zeitvariable Netzentgelte etablieren sich am Markt – Ausblick auf 2026
Zeitvariable Netzentgelte etablieren sich am Markt – Ausblick auf 2026 Vorhang auf: Nachdem im letzten Jahr die Generalprobe lief, tritt das Netzmanagement mit dem „Modul 3“ in eine neue Dramaturgie ein. Nicht mehr nur technische Eingriffe sollen perspektivisch Lastspitzen glätten, sondern marktliche Anreize mit Hilfe von zeitvariablen Netzentgelten. Ziel ist