7. Juli 2021

Ein Tag mit… Drei Fragen an Marius Weiß

Was machen die itemsianer eigentlich den ganzen Tag? Zum Beispiel, wenn sie für das Energiedatenmanagement verantwortlich sind? Um das rauszufinden, haben wir heute mit Marius Weiß gesprochen.

1. Marius, du bist bei uns Energiedatenmanager. Was genau machst du dabei täglich in deinem Job?

Ich stehe den Kunden im EDM-Bereich beratend und unterstützend zur Seite. Mein Fokus liegt auf der Lieferantenseite, es gibt aber auch Schnittstellen zu den anderen Marktrollen. Hauptsächlich befasse ich mich mit Themen wie beispielsweise: Entwicklung und Weiterentwicklung von SAP-Reports in Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung von items Prozessen rund um die MaBiS (Stromnetzbilanzierung) Unterstützung bei Datenkorrekturen von Datenschiefständen Betreuung diverser technischer Schnittstellen Hin und wieder werde ich auch für Prozessdienstleistungen eingesetzt oder agiere bei diversen Projekten teils als Teilprojektleiter, teils als Projektmitarbeiter. Letztendlich arbeite ich sehr systemübergreifend, das heißt nicht nur im SAP-Umfeld, sondern auch mit externen EDM-Systemen wie SOPTIM, FirstX, etc.. Bei Letzteren bin ich zudem oft an Angebotsphasen beteiligt – so bearbeite ich nicht nur reine EDM-Themen sondern beschäftige und bewege mich auch mit dem IT-Bereich (Serverstruktur d. ext. EDM-Systeme) Zusätzlich gibt es aber auch weitere Tätigkeitsfelder, die für mich wichtig sind. Bei der items kann ich mich für meine Kollegen engagieren, wie beispielsweise im Plan-B Team, einem items-Team, welches sich um die Gesundheit der itemsianer kümmert und dafür Angebote schafft (z.B. Rauchentwöhnungskurse oder Food-Days). Und natürlich bin ich auch beim items-Fußballteam iSoccer mit von der Partie.

2. Das klingt nach viel Abwechslung. Gibt es etwas, das an deinem Job besonders ist oder das dir am meisten Spaß macht?

Seit meiner Azubi-Zeit 2007 hat sich vieles bei der items getan. Es ist für mich interessant zu sehen, wie sich ein Unternehmen weiterentwickelt. Ich liebe an meinem Job den Umgang mit unterschiedlichsten Menschen. Das beinhaltet sowohl den Austausch mit Gleichgesinnten im EDM-Team, als auch mit Kunden oder aber Key-Account-Managern und Entwicklern. Ob Planung, Entwicklung oder Umsetzung, ich muss mich mit allen Beteiligten abstimmen und Kundewünsche nachvollziehen. Gleichzeitig darf ich Lösungen präsentieren. Dabei kann ich immer wieder meinen eigenen Horizont erweitern und beispielsweise weitere Programmiersprachen oder Techniken kennenlernen.
Es gibt einfach unterschiedlichste Blickwinkel und zig von Kollegen und Kunden mit denen ich Kontakt habe. Der Austausch mit dem Gegenüber und das gemeinsame Finden von Lösungen ist das, was ich unfassbar interessant finde. Gerade die teils komplexen Prozesse und Projekte machen den Reiz aus.
Darüber hinaus kann ich den technischen Fortschritt der items miterleben, Änderungen im Unternehmen aktiv mitgestalten und nicht zuletzt z.B. die Einführung von Robotern in der items mitverfolgen.

3. Ein umfangreiches Jobspektrum. Wolltest du denn schon immer im EDM-Bereich tätig werden?

Ganz klar: Nein! Mein Weg war aufgrund meiner schulischen Vorbildung im Bereich IT vorgeprägt. Ich habe meine IT-Ausbildung bei der items GmbH von 2007 bis 2010 durchlaufen. Damals gab es aber keine Perspektive im IT-Team, da kein spezifischer Bedarf vorlag. Stattdessen gab es Angebote aus den anderen Teams, u.a. der Archivierung und EDM. Also habe ich mich mit beiden Teams auseinandergesetzt und die Kollegen besucht. Welche Entscheidung ich getroffen habe, ist bekannt und ich bereue auch nach 11 Jahren keine Sekunde. Die Vielseitigkeit dieses Teams und meiner Tätigkeiten ist enorm – das liebe ich, denn ich interessiere mich einfach für so viele Themen und engagiere mich gerne. Ich fühle mich hier im Team einfach sehr wohl.

Und das ist so wichtig! Marius, vielen Dank für das tolle Gespräch und die Einblicke in deinen Beruf als Energiedatenmanager!

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