22. Dezember 2019

40-jähriges Dienstjubiläum – das ist selten!

Herr Osterfeld feierte am 01. August dieses Jahrs sein 40jähriges Dienstjubiläum.

40 Jahre? So lange gibt es die items doch noch gar nicht! Das stimmt.

Bei der items engagiert sich Herr Osterfeld seit dem 01.01.2008. Zunächst war er als Entwickler für Anwendungsformulare im SAP-IS-U Team unterwegs – dem einen oder anderen unserer Kunden vielleicht noch aus der Zeit der Einführung des B4US-Systemverbundes in Erinnerung. Anfang 2012 zog es ihn in das Team für Anwendungen und Prozesse im SAP-IS-U, um an zentraler Stelle an deren Weiterentwicklung des Abrechnungsbereichs bei der items mitwirken zu können. Wobei er nie aus den Augen verlor, dass die zentrale Prämisse sein muss, dass die Endkunden korrekte Rechnungen bekommen. Daran hat sich bis heute auch nichts geändert.

Vor seinem Einstieg bei der items GmbH war Herr Osterfeld bis Ende 2007 bei den Stadtwerken Osnabrück und dem IT-Dienstleister ITEBO beschäftigt. Mit der Übernahme des Betriebs und der Betreuung der IT-Systeme der SWO durch die items zum 01.01.2018 ging dann auch der Wechsel zur items einher. Daher zählt diese Zeit für das Dienstjubiläum mit und ist die Erklärung für das Erreichen eines 40-jährigen Dienstjubiläums bei der items.

Was verändert sich in 40 Jahren Berufserfahrung? Viel. Begonnen hat er seinen beruflichen Werdegang am 01.08.1979 (nein dies ist kein Druckfehler) mit seiner Ausbildung zum Industriekaufmann bei den Stadtwerken Osnabrück. Nach erfolgreichem Abschluss war er in verschiedenen Abteilungen der Kaufmännischen Verwaltung tätig, um schließlich in der Datenverarbeitung als „Konsoloperater“ (Berufsbild = Steuerung der damals eingesetzten Großrechner) eingesetzt zu werden. Später erfolgte dann der Wechsel in die Anwendungsprogrammierung.

Sein erstes größeres Projekt war 1993 die Umstellung der Postleitzahlen von 4 auf 5 Stellen. Die lustige, gelbe Hand aus den Postwerbespots mit dem Namen Rolf, findet er auch nach mehr als 20 Jahren immer noch nicht lustig. Disketten waren das non-plus-Ultra: riesen groß, aber es passten kaum Daten darauf. Sein damaliger Chef trat u. a. vehement für den Großrechner ein und PCs waren für ihn „Teufelswerk“. Die Nutzung von PCs war damals strengstens untersagt. Heute nicht mehr vorstellbar.

Es wurde um jedes Bit gekämpft, da Speicherplatz teuer war. Das wurde besonders zur Jahrtausendwende deutlich. Das Kalenderjahr wurde üblicherweise nur zweistellig (anstatt „1999“ oder „2000“ nur mit „99“ oder „00“) gespeichert. Damit konnte nicht mehr korrekt in den Programmen gearbeitet werden und es wurde befürchtet, dass nach dem Jahreswechsel nicht mal mehr eine Kaffeemaschine den morgendlichen Kaffee aufbrühen könnte. Alle IT-Anwendungen mussten somit im Vorfeld geprüft und ggf. abgelöst werden. Der 01.01.2000 war trotz allen Erwartungen dann ein ganz normaler Jahresanfang und die Tage danach blieben unerwartet ruhig.

Die 40 muss man erst einmal knacken! Schön, dass Herr Osterfeld immer noch bei uns ist!

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