Rotes Sofa
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Oktober 2020

Andreas Mönter | Enterprise Solution Architect

Auf was könnten Sie in Ihrem Leben nicht verzichten?


Auf das Vertrauen untereinander könnte ich nicht verzichten, da es sowohl bei der Arbeit als auch im Privaten eine sehr große Rolle spielt. Vertrauen ist meiner Meinung nach das, was alles zusammenhält. Es ist nichts materielles, aber es ist eine wesentliche Basis in fast allen Bereichen. Gäbe es nur noch Misstrauen, wäre das Zusammenleben und -arbeiten sehr schwierig.

Wofür würden Sie mitten in der Nacht aufstehen?


Da muss schon etwas passiert sein! Ich habe einen sehr guten Schlaf, ich kann mich abends hinlegen und bis zum nächsten Morgen durchschlafen. Aufstehen würde ich da nur, wenn in der Familie oder in der Firma etwas Dringendes passiert – natürlich stellt man sich auch mal den Wecker um 4 Uhr morgens, um beispielsweise den Flieger in den Urlaub zu bekommen, aber spontan würde ich nachts nur für eine akute Sache aufstehen.

Was war früher Ihr liebstes Schulfach?


Sachkunde war in der Grundschule mein Lieblingsfach, später dann Physik und Geschichte. Dies waren auch meine Leistungskurse im Abitur. In den Naturwissenschaften gefiel es mir, stets neue Sachen auszuprobieren, Versuche durchzuführen und dadurch Zusammenhänge zu verstehen und wie die Dinge funktionieren.

Warum machen Sie den Job, den Sie heute machen?


Weil er mir Freude bereitet und viele meiner Interessen berührt! Ich kam damals als Praktikant zur items – eine meiner ersten Stellen. Meine Arbeit bei der items hat sich seitdem immer wieder gewandelt. Auch heute weiß ich meine Tätigkeit zu schätzen, da sie sehr vielfältig ist. Das liegt daran, dass ich kein fokussiertes Themenfeld habe, sondern ein sehr breites Spektrum an Aufgaben und Tätigkeiten. Daneben wurde mir immer das Vertrauen und der Freiraum geschenkt, selbstverantwortlich zu arbeiten. So habe ich die passende Stelle für mich gefunden und mache meinen Job heute sehr gerne.

Covid 19 – Ihr Statement!


Da fällt mir sofort der Begriff VUCA ein – Covid-19 ist hierfür das perfekte Beispiel. Mit Aufkommen des Virus war die ganze Welt auf einmal „VUCA“. Man kann deutlich sehen, dass die vier Begriffe in allen Lebensbereichen stark zum Tragen kommen – Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Daneben zeigt es, dass man VUCA nur begegnen kann, in dem man auf Sicht fährt und sich ständig an die neue Situation anpasst. Covid-19 ist eine Herausforderung für alle und wird uns sicherlich noch eine Weile begleiten. Wir als items haben, denke ich, gut reagiert, frühzeitig und besonnen. So konnten wir stabil durch die 1. Phase gehen.