Atronaut untersucht Pflanze

Fernwärme

Die Transparenz heutiger Fernwärmenetze ähnelt dem Zustand von Verteilnetzen in der Netzwirtschaft. Die Betriebsweise entspricht einer Blackbox. Oft kennen Fernwärmenetzbetreiber lediglich die Vor-und Rücklauftemperaturen an der Erzeugungsanlagen. Über den Zustand der Hausübergabestationen oder mögliche Leckagen ist oft wenig bekannt. 

Wir helfen unseren Kunden, mittels LoRaWAN eine bessere Informationstransparenz zu erhalten. Im ersten Schritt unterstützen wir unsere Kunden im Monitoring durch den Einsatz von LoRaWAN-fähiger Sensorik. So überwachen wir Schächte, erkennen Leckagen, lesen Wärmemengenzähler aus der Ferne aus und sammeln Informationen über die Vor- und Rücklauftemperaturen der einzelnen Verbraucher. Die Zusammenführung der Daten erfolgt innerhalb unserer IoT Platform. Das Monitoring kann direkt über eine IEC 104-Schnittstelle in der Netzleitwarte erfolgen. Auch eine Integration in die Abrechnungssysteme ist problemlos möglich.  

Mit unserem Tool Grid Insight Heat gehen wir mit Ihnen den Schritt über das reine Monitoring hinaus. Durch die Kombination der LoRaWAN- und externen Daten (z. B. Wetterdaten) entwickeln wir eine optimierte Erzeugungsprognose, mit der Sie Ihre Brennstoffkosten optimieren können. Die Daten aus dem Monitoring können Sie außerdem für die Optimierung Ihrer Verbraucher nutzen, um die Rücklauftemperaturen langfristig zu senken. Insgesamt lassen sich durch den Einsatz von LoRaWAN und unserer KI-Lösungen hohe Kosten- und CO2-Einsparungspotentiale erzielen, mit der Sie Ihr Fernwärmenetz fit für die Zukunft machen. Für mehr Informationen sprechen Sie uns gerne an.